Metal und andere Kopfkrankheiten

Ja, die „Zeit“ führte ein Interview mit  Andrew McIntosh (wait a minute… McIntosh? Seine Sache wird bestimmt von Apple bezahlt) von der University of New South Wales über die mögliche Bedrohung des Headbangens für die allgemeine Kopfgesundheit. Aber seht selbst.

150 bpm? Da fängt der Spaß doch erst an… damn! Und seit wann sind die Neubauten Metal? Oder AC/DC? Led Zeppelin kann man gerade noch als Vorläufer stehen lassen. Gerade so! Ach egal. Frohes Bangen.

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1 Response to “Metal und andere Kopfkrankheiten”


  1. 1 rotegraefin 10. Januar 2009 um 5:42 pm

    Alles mit Maßen, dann kann man vielleicht auch solch einen Quatsch genießen.
    Ansonsten das Leben ist eins der gefährlichsten, es endet meist mit dem Tod. gfg


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